und interessierten Nachfragen unserer Kunden.
Schloß Hamborn braucht jetzt unsere Unterstützung.
Viele von euch kennen die Produkte von Schloß Hamborn aus unseren Regalen – Brot, Käse, Fleisch von einem der ältesten Biohöfe Deutschlands. Seit 95 Jahren wird dort soziale Landwirtschaft gelebt: mit Waldorfschule, Kindergarten, Jugendhilfe, Rehaklinik und Altenwerk. Ein Ort, der vielen Menschen in unserer Region Heimat gibt.
Jetzt steht ein wichtiger Teil davon auf dem Spiel: Die 10,5 Hektar Ackerfläche, die der Hof seit Jahrzehnten pachtet, stehen zum Verkauf. Es sind die besten Böden des Hofgutes: fruchtbare Lössböden, während die übrigen Flächen flache Kalkverwitterungsböden sind. Fiele sie weg, würden die Erträge fehlen, die heute in Bäckerei, Käserei und Metzgerei des Hofes verarbeitet werden.
Die Kulturland-Genossenschaft kauft diese Flächen und sichert sie dauerhaft für Schloß Hamborn – gemeinwohlorientiert, ohne Spekulationsdruck, für immer. Bis zum 30. September müssen dafür 1.359.000 Euro zusammenkommen, finanziert durch Genossenschaftsanteile. Ein Anteil ist keine Spende: Er ist sicher und kann bei Bedarf zurückgezahlt werden und er hält einen Ort, der für uns alle wichtig ist.
Wer sich beteiligen möchte oder mehr erfahren will, findet alle Infos hier:
https://www.kulturland.de/camp...
Wir bei Wedde finden: Das ist ein Projekt, das unsere Unterstützung verdient.

Nützlinge zur Unterstützung des ökologischen Anbaus.
Im Bio-Bereich verzichten die Obst- und Gemüse-Erzeuger auf chemische Pflanzenschutzmittel und setzen stattdessen gezielt auf Nützlinge aus der Natur, um Ihre Pflanzen vor Schädlingen zu schützen. Erdbeeren zählen beispielsweise zu empfindlicheren Kulturen, bei denen der Einsatz von Nützlingen eine wichtige Rolle spielt.
Besonders im geschützten Anbau, etwa in Folientunneln, lässt sich dieses biologische Gleichgewicht gut steuern. Im Freiland ist der Einsatz von Nützlingen zwar eingeschränkter, allerdings sorgen robuste Sorten hier meist von selbst für stabile Pflanzenbestände. Ergänzend tragen Hummelvölker dazu bei, dass Erdbeerblüten auch bei kühleren Temperaturen zuverlässig bestäubt werden.
So zeigt sich: Der Einsatz von Nützlingen ist ein wirkungsvoller und nachhaltiger Baustein im ökologischen Anbau.


Sie fragen sich, was eine Ökokontrollstelle ist?
Alle Betriebe, die unverarbeitete landwirtschaftliche Erzeugnisse, Lebensmittel, Futtermittel, Saatgut oder Vermehrungsgut ökologisch produzieren, auch umpacken oder umetikettieren und vermarkten, unterliegen einem strengen Kontrollverfahren – also auch wir.
Speziell geschulte Öko-Kontrolleurinnen und -Kontrolleure der Öko-Kontrollstellen überprüfen regelmäßig jeden Teil der Lieferkette. Vom Anbau bis in den Handel wird vor Ort kontrolliert, ob die hohen Standards der EU-Öko-Verordnung eingehalten werden. Die Öko-Kontrollstellen werden übrigens wiederum von staatlicher Seite überprüft.
Die Öko-Kontrolle kommt regelmäßig, angekündigt und unangekündigt. Falls sie Verstöße entdecken, können Bußgelder verhängt oder die ökologische Zertifizierung entzogen werden.
Und was wird bei den sogenannten „Audits“ geprüft?
Die Ergebnisse jedes Betriebs werden in dessen Prüfbericht festgehalten, wovon die Betriebsleiter eine Kopie erhalten. Nach positivem Abschluss gibt's dann das befristete Bio-Zertifikat!
Lasst uns gemeinsam für nachhaltige Landwirtschaft und transparente Produktionsprozesse stehen!
"Unsere" Zertifikate
Paderborn
klicken für Paderborn
Warburg
hier klicken für Warburg
Detmold
hier klicken für Detmold

Umgang mit Mensch und Natur fängt für uns schon beim Saatgut an.
Bei uns bekommen Sie nur das beste Gemüse, natürlich meist samenfestes Gemüse!
Wissen Sie was das Besondere an samenfestem Gemüse bzw. Saatgut ist?
Es trägt zur Biodiversität bei, da es von Pflanzen stammt, die über viele Generationen hinweg angebaut und vermehrt wurden. Die genetische Vielfalt der Pflanzen trägt zur Artenvielfalt bei.
Es fördert die Unabhängigkeit der Landwirt*innen von großen
Saatgutkonzernen. Das Gemüse aus samenfestem Saatgut kann geerntet werden und zusätzlich können daraus auch die Samen für das nächste Jahr gewonnen werden. Es muss also nicht wie bei Hybridpflanzen immer neues Saatgut gekauft werden.
Samenfeste
Sorten schützen den Boden. Da die Sorten robuster und angepasster an ihre Umwelt sind, ist weniger Dünger und Pflanzenschutz nötig.
Mit Ihrem Einkauf von samenfestem Gemüse entscheidet Sie sich bewusst für die Umwelt!
Übrigens: Pro verkauftem Kilo samenfestem Gemüse spendet unser Bio-Großhandel Weiling 2 Cent. Davon geht 1 Cent an das Projekt Saat:gut auf Christiansen’s Biolandhof, der seit 2009 samenfeste Gemüsesorten züchtet und 1 Cent an unsere Erzeuger*innen dieser samenfesten Gemüsesorten.
Podcastfolgen von „Bio für die Ohren“:
Folge 1: Mit Sicherheit samenfest
Folge 2: Mit Sicherheit samenfest
Video zum Thema: Warum samenfeste Sorten so wichtig sind

Gerade in dieser Zeit ist Menschlichkeit ein so wichtiger Wert. Zeit mit anderen zu verbringen oder uns um unsere Mitmenschen zu kümmern, verbindet uns. Anderen Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken, gemeinsam Momente zu genießen und Erinnerungen zu schaffen, ist unbezahlbar.
Ein weiteres Geschenk, das wir anderen machen können, ist Freude. Eine kleine Geste der Freundlichkeit kann den Tag eines anderen heller machen. Eine freundliche Botschaft, ein Lächeln oder ein kleines Geschenk können viel bewirken.
Nehmen Sie sich Zeit für die Menschen, die ihnen wichtig sind, und lassen Sie uns alle dazu beitragen, eine freundlichere und liebevollere Welt zu schaffen.
Wir vom Wedde.bio®-Team denken und handeln miteinander, auf Augenhöre, füreinander und wohlwollend. Vielen Dank, dass auch Sie mitmachen.
Übrigens: In unserer Rezeptsammlung unter der Kategorie Weihnachtsbäckerei finden Sie vier Vorschläge für kleine selbstgemachte Aufmerksamkeiten.

Bei uns bekommen Sie Genuss pur.
Das heißt zum Beispiel Lebensmittel ohne Pestizide und chemisch-synthetischen Dünger.
Aber wie kommt der Öko-Landbau eigentlich ohne aus?
Im Ökologischen Landbau geht es darum, natürliche Prozesse zu unterstützen, damit gesunde Kulturpflanzen wachsen können. Dafür werden Humuswirtschaft und organische Düngung, wie Stallmist, Gülle oder Kompost genutzt. Es ist wichtig, dass der Kreislauf der Stoffe auf dem landwirtschaftlichen Betrieb möglichst geschlossen ist. Eine wichtige Quelle für die Stickstoffeinfuhr in den Betrieb sind Hülsenfrüchte wie zum Beispiel Bohnen oder Erbsen. Um den Nährstoffbedarf auszugleichen, der durch den Verkauf von tierischen und pflanzlichen Produkten aus dem Betriebskreislauf entsteht, können Nährstoffvorräte im Boden mittels organischer und mineralischer Düngemittel ausgeglichen werden. Natürlich nur solche, die für den Ökolandbau zugelassen sind.
Verboten sind eben chemisch-synthetische Düngemittel wie zum Beispiel Nitrat-, Ammonium- und Harnstoffdünger, sowie leicht lösliche Phosphordünger. Die Herstellung dieser Düngemittel ist zu einem sehr energieaufwendig, was mit einem hohen Ressourcenverbrauch und der Emission von Treibhausgasen verbunden ist. Zum anderen können vor allem Stickstoff und Phosphor sich negativ auf die Bodenfruchtbarkeit und die Qualität der Gewässer auswirken.
Wie gesagt, bei uns bekommen Sie Genuss pur. Dann lassen Sie sich es schmecken.

Die Qualität von Ackerböden ist von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Ernte. Je fruchtbarer der Boden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eine gute Ernte zu erzielen. Der ökologische Anbau versucht dabei, die natürlichen Ressourcen zu erhalten und behandelt den Boden so, dass er über einen längeren Zeitraum hinweg fruchtbar bleibt.
Dafür verwenden Landwirt*innen zum Beispiel organische Materialien wie Kompost, Mulch und andere organische Düngemittel. Sie unterstützen die Verbesserung der Bodenstruktur und halten Feuchtigkeit vor, was wiederum das Wachstum der Pflanzen fördert. Ein weiterer wichtiger Aspekt des ökologischen Anbaus ist die Verwendung von Fruchtfolgen. Dabei werden auf einem Feld in aufeinanderfolgenden Jahren unterschiedliche Pflanzen angebaut. So wird die Bodenqualität erhalten und es verringert auch das Risiko von Schädlingsbefall und Krankheiten. Der Bio-Anbau ist eine nachhaltige Methode, um gesunde Nahrungsmittel anzubauen, den Boden zu schützen und die Umwelt zu erhalten.
ZEIT DANKE ZU SAGEN!
Es ist Zeit all unseren Bauern und Bäuer*innen Danke zu sagen. Danke für die reichhaltige Ernte und für ihren Einsatz und die wertvolle Arbeit, die sie leisten.
Podcastfolge von „Bio für die Ohren“: Warum wird man Bio-Bauer?

Rund 12 Kilogramm Bananen isst jede*r Deutsche durchschnittlich im Jahr. Nur der Apfel ist mit rund 20 Kilo p.P. noch beliebter. Kein Wunder, dass der Import der Südfrucht ein wichtiges Geschäft ist. Zu den wichtigsten Importländern zählen Ecuador, Kolumbien, Peru, Costa Rica oder die Dominikanische Republik. Obwohl Bananen per Schiff transportiert werden, sind sie häufig günstiger als Äpfel.
Bananen sind ein beliebtes Einsteigerprodukt und werden von Einzelhandelsketten oft aggressiv beworben.
Jedoch hat dies verheerende Auswirkungen auf Plantagenbesitzer, Kleinbauern und die Umwelt.
Wenn der Auszahlungspreis für Bananen sinkt, erhöht
sich der Kostendruck beim Anbau, und das bei gleichzeitig höheren Anforderungen. Hier bleiben Kleinbauern immer häufiger auf der Strecke. Der Anbau konzentriert sich auf riesige Plantagen mit Monokulturen und dem flächendeckenden Einsatz von Pestiziden,
die häufig mittels Flugzeugen versprüht werden.
Somit ist die Bananenproduktion für Mensch und Umwelt eine Katastrophe.
Mit den fairen Bananen von bioladen* habt sie die Möglichkeit, sich für bio und gleichzeitig für fair zu entscheiden.
Was ist fair und was Bio an den Bananen?
Unsere Bio-Bananen kommen aus der Dominikanischen Republik, Ecuador und Kolumbien. Sie sind nach Demeter oder Naturland-zertifiziert und werden fair über die Marke bioladen* gehandelt. Schon
vor Jahren hat bioladen* entschieden bei Bananen keine Aktionspreise zu machen, damit auch die Preise für die Bananen-Erzeuger stabil bleiben. So werden diese Bananen mit einem festen Dollarkurs gekauft, womit das Währungsrisiko auf der Verkaufsseite
bleibt. Kursschwankung übernimmt also bioladen*. Auch dadurch entstehen stabile und verlässliche Preise für die Erzeuger - immer für ein ganzes Jahr.
Das faire Projekt hinter der fairen Bio-Banane
Zusätzlich geht je 1 Cent pro verkaufter Banane zu 100 % in soziale Projekt der Erzeuger, von denen bioladen* die Bananen bezieht.
Dominikanische Republik
In der Dominikanischen Republik ist das ein Waldorf-Kindergarten und eine Waldorf-Grundschule. In vielen Regionen gibt es keine Kindergärten. Kinder bleiben häufig den Tag über allein zu Hause und helfen im Haushalt, der aufgrund von mangelnder Technik weitaus mehr Arbeit bedeutet als in Deutschland. Trotz allgemeiner Schulpflicht bleibt Kindern in der Dominikanischen Republik der Zugang zu Bildung häufig verwehrt. Gerade in ländlichen Gegenden. In der Pisa-Studie von 2015 wurde deutlich, dass über 70 % der Schüler nicht richtig lesen bzw. den Inhalt nicht verstehen konnten. Davon weitere 13 % nicht einmal in der Lage waren, selbst die einfachsten Aufgaben zu lösen. In den Fair-Projekten nutzen rund 120 Kindern der Plantagen-Mitarbeiter*innen und der Nachbarschaft die Schule oder den Kindergarten.
Durch Ihren Kauf der fairen Bananen der Marke bioladen* ermöglichen Sie Kindern den so wichtigen Start in ihr Leben. Zum einen indem den Kindern ein idealer schulischer Start geboten wird. Zum anderen indem ihnen mit der Einrichtung einen Ort der Geborgenheit gegeben und das Gefühl von Liebe geschenkt wird. Es geht hier um Aufmerksamkeit und darum, Stabilität für das Leben zu bekommen. Dies ist keine Selbstverständlichkeit. Über 50% der Familien leben dort unterhalb der Armutsgrenze.
Ecuador
Seit 2015 werden damit auch soziale Projekte in Ecuador gefördert. Beispielsweise mit der Sanierung einer staatlichen Grundschule im Nachbarort der Plantage. In Ecuador werden üblicherweise Grundschulen besucht, an die sich für viele Kinder allerdings keine weitere Schulbildung anschließt. Zudem sind den ländlichen Gegenden sind die Möglichkeiten der Schul- und Weiterbildung beschränkt. Hier setzt das aktuelle Projekt an: Der Bau eines Bildungszentrums für Erwachsene. Dort sind Kurse zum Thema Familien-Finanzplanung, mentale Gesundheit, Gesundheit für Frauen und digitale Kompetenz geplant.
Durch Ihren Kauf der fairen Bananen der Marke bioladen* schätzt ihr die Arbeit der Plantagenarbeiter*innen und ermöglicht ihnen und ihren Familien sich eine lebenswerte Zukunft aufzubauen.
Kolumbien
In Kolumbien betreiben die bioladen*Partner Victoria und Louis echte Pionierarbeit im plastikfreien Bananenanbau. Viele Jahre hat es gedauert bis das gängige Plastik durch Papier ersetzt wurde. Auf insgesamt 40 ha werden die Bananen plastikfrei angebaut! Mit den Geldern aus dem Verkauf der bioladen*Bananen ist nun gerade einer Trinkwasserfilteranlage gebaut worden. In dieser Region befindet sich häufig Schwermetall im Wasser, sodass vermehrt Krankheiten auftreten. Dank der fairen Bananen haben die Menschen vor Ort Zugang zu sauberem und kostenlosem Trinkwasser.
Mit dem Kauf können Sie diese Arbeit unterstützen.
Geht da nicht etwas vom Erlös auch an bioladen*?
Nein, denn der gesamte Erlös geht in die fair-Projekte der Marke bioladen*. Die natürlichen Kosten für Organisation, Verwaltung, Buchhaltung, Reisen usw. ebenso wie den Handel und das
Marketing übernimmt die Marke. Neben der Arbeitszeit, die alle Beteiligten gern in das Projekt investieren.
Sie unterstützen dieses Engagement mit dem Kauf der fairen Bio-Banane von bioladen*.
So entsorgen sie Bananenschalen korrekt.
Bananenschale gehört in den Biomüll, nicht aber in den Kompost.
Der Grund:
Die Schale der Südfrucht verrottet in unserem Klima nur langsam. Konkret kann es zwischen sechs Wochen und fünf Jahren dauern bis unsere regionalen Bakterien sie zersetzt haben. Also ab in den Biomüll damit!
Im Podcast mehr erfahren:
Faire Bio-Bananen aus der Dominikanische Republik
Faire Bio-Bananen aus Ecuador
Faire Bio-Bananen aus Kolumbien

Unsere Produkte haben innere Werte und bei vielen ist dazu auch preisbewusstes einkaufen möglich.
Was bedeutet das?!
Für uns sind die Tomaten nicht einfach Tomaten. Dahinter stehen Menschen, eine Region und die Natur. Sie haben eine Geschichte. Mit den Erzeugern verbindet uns seit Jahren oder Jahrzehnten, eine respektvolle Partnerschaft auf Augenhöhe. Dabei geht es nicht um den letzten Cent. Wir sind überzeugt, dass alle unabhängigen und frei agierenden Produzenten und Unternehmer in der Bio-Branche solide Erträge benötigen, um nachhaltige Zukunft zu gestalten. Unser Bio ist ein Bekenntnis für Nachhaltigkeit, Unabhängigkeit und ein wirtschaftliches Miteinander.
Kurz: in unseren Produkten stecken:
Auch in diesem Rahmen ist es möglich Alltag- oder Basisprodukte einzukaufen. Sie sind mit dem Button "Für dich, für jeden Tag" gekennzeichnet.
Wir haben uns für diesen Weg entschieden. Und sie?
Habt sie schon Tomaten auf den Augen? Natürlich nicht. Nur haben wir im Sommer manchmal das Gefühl. Denn unsere Vielfalt verschiedener Tomatensorten ist so groß, da verliert man schon mal den ÜberBLICK:
Sie unterscheiden sich in Größe, Farbe, Form, Geschmack und Verwendungszweck. Die verschiedenen Geschmacksrichtungen ermöglichen es mit den Tomaten die herrlichsten Gerichte zuzubereiten. Wir haben das für sie mal notiert.
Unsere Tomaten kommen vom
bioladen*Partner Patrick Schwienheer. Der beschäftigt sich insbesondere damit, alte und seltene Sorten zu erhalten und zu verbreiten, um die Vielfalt zu bewahren. Dabei geht es nicht nur um unterschiedliche Farben und Formen, sondern auch um den Geschmack,
die Konsistenz und die Anpassungsfähigkeit an verschiedene Klimabedingungen. Durch die Erhaltung der Vielfalt wird auch die Abhängigkeit von wenigen industriell produzierten Sorten verringert und somit eine nachhaltigere Landwirtschaft gefördert.
Sie
wollen spezielle Tipps zur Verwendung oder dem Anbau von Tomaten, dann hören sie sich die Podcast-Folge von Bio für die Ohren an: Unter Dach: ganzjährig knackfrisches Gemüse. Patrick Schwienheer über Nachhaltigkeit im Anbau von Tomaten, Paprika & Co aus Deutschland

Wir wissen, woher unser Fleisch kommt. Das hat etwas mit Respekt zu tun: vor Tier, Umwelt und Mensch.
Aus diesem Grund führen wir beispielsweise Produkte von der Fleischmanufaktur Bauckhof. Der Bauckhof ist einer der ältesten Demeter-Höfe und steht seit Generationen für beste Bio-Qualität, insbesondere für vorbildliche Tierhaltung. Dafür ist ihnen sogar 2008 beim Bundeswettbewerb ökologischer Landbau der Förderpreis für „Artgerechte Tierhaltung, Tierzucht“ verliehen worden.
Im Video zeigt euch Carsten Bauck seinen Hof und wo die Bio-Masthähnchen aufgezogen werden. Außerdem erklärt er was das Besondere in der biodynamischen Haltung ist und was der Demeter-Hof anders macht als die anderen Bio-Bauern oder konventionelle Mastbetriebe. Wir handeln Produkte von Erzeugern, die ein natürliches Selbstverständnis für die höchste Bio-Qualität haben.
Video zum Thema: Hähnchen vom Bauckhof
Info und Produkte zum Thema Grillen: Themeneinkauf Grillen

„Discounter oder Bioladen“ – Welche Strukturen fördern Sie mit Ihrem Einkauf.
Welche unterschiedlichen Lebensmittelhändler gibt es in Deutschland und wer bestimmt den Preis eines Produktes? Wie viel geben die Deutschen überhaupt durchschnittlich pro Tag für Lebensmittel aus? Und wie viel für andere Konsumgüterartikel?
Diese und weitere Fragen klären Judith und Jan gleich zu Beginn in der neuen Folge von Bio für die Ohren über nachhaltiges Wirtschaften. Ihr Gast ist Dr. Peter Meyer, seit über 20 Jahren Geschäftsführer des Bio-Pioniers Weiling. Er gibt zunächst einen
Überblick wie sich die Handelslandschaft in der Lebensmittelbranche aufteilt und welchen Anteil die Biobranche am Gesamtmarkt hat.
Im Podcast geht es darum, Verbraucher*innen zu zeigen, welche Strukturen sie mit ihrem Einkauf unterstützen. Als Vertreter der Bio-Branche kann Peter Meyer sozusagen direkt auf persönliche Erlebnisse und Geschichten über eigene Handelspraktiken aus dem
Nähkästchen zugreifen. Selbstverständlich ist Peter Meyer ein leidenschaftlicher Fürsprecher seiner Branche, die sich seit über bald 50 Jahren für nachhaltiges, zukunftsförderndes Bio im Biofachhandel einsetzt.
Eine spannende Folge, die jede*r Zuhörer*in leicht verständlich erklärt, was mit ihrem/seinem Geld und mit dem Einkauf im Biofachhandel gefördert wird. Einfach reinhören und kluge Entscheidungen für eine bessere Zukunft treffen.
Podcastfolge von „Bio für die Ohren“: „Discounter oder Bioladen“ – Welche Strukturen fördern Sie mit Ihrem Einkauf.